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TYNA, Punkrock

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Ungeschminkte Texte und Charisma, verbunden mit einer ordentliche Portion Punkrock! Mit ihren letzten Singles setzte die Wahlhamburgerin TYNA ein Zeichen im deutschsprachigen Alternative Rock. In heutigen Zeiten ist es gut Menschen wie TYNA zu haben, die dem ganzen Lärm aus demokratie- und menschenfeindlichen Schreihälsen lauten Widerspruch bieten.

 

Mit „Kontraste“ erscheint am 7.10. die erste gemeinsame EP von TYNA mit neuer Band. Produziert und gemixt von Simon Jäger (Heisskalt) und gemastert von Robin Schmidt (Die Ärzte, Jennifer Rostock), ist der Name dabei Programm. „Die Songs sind das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit mir selbst“, erklärt TYNA. „Ich stehe gerne auf der Bühne und bin total extrovertiert, manchmal aber auch introvertiert. Genau so habe ich selbstbewusste Phasen, bin aber manchmal auch das genaue Gegenteil. Genau das möchte ich mit dieser EP zeigen, aber auch anderen aus der Seele sprechen und ihnen Mut machen“

Ungeschminkte Texte und Charisma, verbunden mit einer ordentliche Portion Punkrock! Mit ihren letzten Singles setzte die Wahlhamburgerin TYNA ein Zeichen im deutschsprachigen Alternative Rock. In heutigen Zeiten ist es gut Menschen wie TYNA zu haben, die in der ganzen Kakofonie aus demokratie- und menschenfeindlichen Schreihälsen wichtige Kontrapunkte setzen.

 

„Schon immer“, antwortet TYNA auf die Frage, seit wann sie eigentlich Musik macht. Was sich bei anderen nach Legendenbildung anhört, stimmt hier tatsächlich. TYNA stammt aus einem kleinen Dorf in Hessen – und ‚klein‘ heißt in dem Fall: Eine Straße, viel Grün und sehr wenige Menschen. Aber genau das hat einen großen Vorteil: Man kann laut sein. Sehr laut sogar. TYNA lässt sich das nicht zweimal sagen. Sie singt. Erst auf Familienfeiern und dann auch zuhause. Tagsüber, nachts, rund um die Uhr. So lange, laut und viel, dass Mama, Papa und ihre Geschwister irgendwann gegen die Decken und Wände klopfen.

 

Schon bald tauscht TYNA das Kinderzimmer gegen den Proberaum mit der Schulband. Zum Gesang kommt die Gitarre, selbstverständlich elektrisch verstärkt. So, wie bei den Foo Fighters, Simple Plan und der Niederländerin Anouk, aber auch Madsen, die Ärzte und Jennifer Rostock. Im Anschluss tingelt TYNA als Teil einer klassischen Top-40-Band durch Mitteldeutschland – und fasst schließlich den Mut, nicht mehr nur Cover, sondern auch eigene Songs zu schreiben. Aber damit kommt man dort, wo nur eine Hauptstraße durch den Ort führt und es ganz viel Grün und sehr wenige Menschen gibt, nicht weit. TYNA muss raus.

 

Über Mannheim geht es nach Hamburg, aus englischen Texten werden deutsche Songs. 2013 gründet TYNA schließlich die erste, nach ihr benannte Band. Als die sich wieder fast auflöst, gibt die Wahlhamburgerin trotzdem nicht auf. Sie spielt Solokonzerte – kleine und größere, mit Akustik- oder E-Gitarre. Aber irgendetwas fehlt. Im Popkurs der Hochschule für Musik und Theater Hamburg lernt TYNA schließlich Keyboarder Freddy kennen und es entsteht ein komplett neuer Sound.

In der Corona-Pandemie entstehen ab 2020 nicht nur immer mehr neue Songs, sondern es formiert sich neben Freddy mit Mia (Gitarre), Jonathan (Bass) und David (Drums) nach und nach eine neue Band um TYNA. Zu ursprünglich rockigen Gitarrenklängen gesellen sich jetzt auch Synthie-Sounds: Klassischer Rock und energiegeladener Punkrock auf der einen und poppiger NDW-Sound auf der anderen Seite – irgendwie klingt das gut und anders. Nach etwas, das TYNA immer schon ausleben wollte. Ein Sound, der die Menschen mitzieht – auch und vor allem live.

 

Mit „Kontraste“ erscheint jetzt die erste gemeinsame EP von TYNA mit neuer Band. Produziert und gemixt von Simon Jäger (Heisskalt, Feine Sahne Fischfilet, u.a.) und gemastert von Robin Schmidt, ist der Name dabei Programm. „Die Songs sind das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit mir selbst“, erklärt TYNA. „Ich stehe gerne auf der Bühne und bin total extrovertiert, manchmal aber auch introvertiert. Genau so habe ich selbstbewusste Phasen, bin aber manchmal auch das genaue Gegenteil. Genau das wollte ich mit den Songs zeigen, aber auch anderen aus der Seele sprechen und ihnen Mut machen“

Nachdem TYNA bereits einen Teil des Erlöses ihrer letzten EP an die Deutsche Depressionshilfe gespendet hat, thematisiert sie auch auf dem neuen Release, im Song „Klon“, die eigene mentale Gesundheit. „Ich hatte lange mit meiner Psyche zu kämpfen und habe mich viel mit mir und meinen Depressionen auseinandergesetzt“, erzählt TYNA. „Musik war schon immer mein Ventil. Sie hat mir immer geholfen, mit diesem ganzen Scheiß fertig zu werden und ihn durchzustehen. Ich versuche, anderen Menschen genau das mitzugeben: Kämpfen und nicht aufgeben, weitermachen und nach vorne schauen – es lohnt sich immer.“

Eine Motivation, die TYNA auch im Hinblick auf ihr politisches Engagement an den Tag legt. „Es hat mich schon immer gestört, wenn Menschen, aus welchen Gründen auch immer benachteiligt werden. Wir sind alle Menschen, wir haben alle ein Herz und leben alle gemeinsam auf diesem Planeten.“ Seit diesem Jahr engagiert TYNA sich bei „Laut gegen Nazis“ und ist Co-Host des dazugehörigen Podcasts, in dem Gäst:innen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen von Aktivismus bis hin zu Sozialarbeit oder ihren Erlebnissen als Geflüchtete erzählen.

 

Außerdem engagiert sie sich im „Protest Sounds“-Netzwerk von „Kein Bock auf Nazis“. „Ich versuche, die Welt durch Musik und alles, was dazu gehört zu einem besseren Ort zu machen – oder zumindest auf Missstände aufmerksam zu machen. Denn wenn jeder Mensch einen kleinen Teil beiträgt, dann kann man ganz sicher gemeinsam etwas bewegen.“

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